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Die Eifel


Mein Heimatort
Landkern

Bei Tag :

und bei Nacht :

 

Der Ort wurde zum ersten Mal (als „Kern“) 1051 urkundlich erwähnt, später wurde er „Feldkern“ genannt, seit dem 18. Jh. ist die Bezeichnung „Landkern“ üblich.

Seit 1512 wurde in der dortigen Kapelle die Heilige Messe gefeiert.


1563 gab es im Ort 14 Haushalte („Feuerstellen“ mit je 7–10 Personen im Schnitt).


1620 kam es im Ort im Rahmen des Dreißigjährigen Krieges zu Plünderungen, auch die Kriege mit Frankreich im 17./18. Jahrhundert hinterließen Verwüstungen.

 

Im Jahre 1778 zählte man 137 Einwohner in diesem schönen Örtchen.

 

Im Jahre 1832 waren es bereits 308 Einwohner


Seit dem 18. Jahrhundert existiert im Ort eine Schule ( also nix mit Hinterwäldlern ! )

 

Um 1918 waren in Landkern bereits 515 Einwohner groß.

 

Und heute sind es 940 Einwohner (stand im Dez. 2006)

 
 

Wichtigste Sehenswürdigkeiten des Ortes:

Ist zum einen die katholische St. Servatius-Kirche.
Sie wurde 1859–1862 in neogotischem Stil an der Stelle einer älteren Kirche errichtet.
Die Pläne lieferte der Kölner Architekt Vinzenz Statz (1819–1898).

 

Der Haupteingang:

 

bei Nacht:

 

 

 und

der Jakobsbrunnen 

Woher kommt der Name:

Früher hat man immer an diesem Brunnen einen Jakob getroffen da viele Männer damals Jakob hießen. So hat sich der Name im laufe der Jahre einfach eingebürgert.



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